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Aktion

16. Januar 2024

Dem Rechtsruck widersetzen – solidarisch. vielfältig. demokratisch.

Am 10. Januar veröffentlichte das Medienhaus CORRECTIV Recherchen zu einem Treffenim brandenburgischen Potsdam von AfD-Funktionsträgerinnen, Neonazis, Mitgliedern von CDU, Werteunion, Vereinen und Unternehmerinnen.Bei diesem Treffen ging es um die massenhafte Vertreibung von deutschen Staatsbürgern,die als politische und gesellschaftliche Gegner der AfD gelten, Menschen, die Zufluchtgesucht haben, um Migrant*innen mit und ohne deutschen Pass. All jenen soll, nach denPlänen der AfD und der anderen Rechtsextremen, die deutsche Staatsbürgerschaftaberkannt werden und sie sollen in einen nordafrikanischen “Musterstaat” deportiert werden.Das ist nichts anderes als ein Plan zur rassistischen und politischen “Säuberung” dieserGesellschaft.Die Recherchen zeigen einmal mehr und in aller Deutlichkeit: Die AfD ist nicht nurparlamentarischer Arm der extremen Rechten, sondern arbeitet aktiv gegen dieDemokratie und die plurale Gesellschaft. Sie ist eine ernsthafte Gefahr für die Würdeeines jeden Menschen.Dass die extreme Rechte Vertreibungspläne schmiedet, ist weder überraschend noch neu.Ebenso, dass die AfD im Zentrum extrem rechter Organisierung steht und mit Vertretern der“Identitären Bewegung” und Neonazis gemeinsame Kampagnen und Strategien erarbeitet.Bis 2018 hatte der AfD-Landtagsabgeordnete Hans-Thomas Tillschneider sein Büro imrechtsextremen Hausprojekt der “Identitären Bewegung” in der Adam-Kuckhoff Straße inHalle (Saale).Auch der AfD-Fraktionsvorsitzende im Landtag von Sachsen-Anhalt, Ulrich Siegmund, nahman dem Treffen teil und äußerte dort laut Bericht von CORRECTIV den Wunsch, Druck aufausländische Restaurants auszuüben, um Menschen das Leben hier “so unbequem wiemöglich” zu machen. Allein diese Aussage macht deutlich, dass er als Vorsitzender desAusschusses für Soziales und Integration nicht tragbar ist.Vertreibungs- und Säuberungsfantasien gehen immer mit konkreter Gewalt einher – bereitsjetzt melden die Opferberatungsstellen einen Höchststand an rassistischer undantisemitischer Gewalt. Das zwingt uns zum Handeln.Die Recherchen von CORRECTIV zeigen eindrücklich, wie ernst es der AfD mit den Plänenzum Umsturz dieser Gesellschaft ist und dass sie dabei auch auf finanzstarke Unterstützungsetzen kann.Wir nehmen die jüngsten Veröffentlichungen zum Anlass, auch in Halle rechtenVertreibungsplänen entschieden entgegenzutreten und rufen zur entschlossenen undgewaltfreien Demonstration auf.Dem Rechtsruck widersetzen – 20.01.2024 | 14:00 Uhr | August-Bebel-PlatzGemeinsam fordern wir:

Am 10. Januar veröffentlichte das Medienhaus CORRECTIV Recherchen zu einem Treffen im brandenburgischen Potsdam von AfD-Funktionsträger*innen, Neonazis, Mitgliedern von CDU, Werteunion, Vereinen und Unternehmer*innen.

Bei diesem Treffen ging es um die massenhafte Vertreibung von deutschen Staatsbürgern, die als politische und gesellschaftliche Gegner der AfD gelten, Menschen, die Zuflucht gesucht haben, um Migrant*innen mit und ohne deutschen Pass. All jenen soll, nach den Plänen der AfD und der anderen Rechtsextremen, die deutsche Staatsbürgerschaft aberkannt werden und sie sollen in einen nordafrikanischen “Musterstaat” deportiert werden.

Das ist nichts anderes als ein Plan zur rassistischen und politischen “Säuberung” dieser Gesellschaft. 

Die Recherchen zeigen einmal mehr und in aller Deutlichkeit: Die AfD ist nicht nur parlamentarischer Arm der extremen Rechten, sondern arbeitet aktiv gegen die Demokratie und die plurale Gesellschaft. Sie ist eine ernsthafte Gefahr für die Würde eines jeden Menschen. 

Dass die extreme Rechte Vertreibungspläne schmiedet, ist weder überraschend noch neu. Ebenso, dass die AfD im Zentrum extrem rechter Organisierung steht und mit Vertretern der “Identitären Bewegung” und Neonazis gemeinsame Kampagnen und Strategien erarbeitet. Bis 2018 hatte der AfD-Landtagsabgeordnete Hans-Thomas Tillschneider sein Büro im rechtsextremen Hausprojekt der “Identitären Bewegung” in der Adam-Kuckhoff Straße in Halle (Saale).

Auch der AfD-Fraktionsvorsitzende im Landtag von Sachsen-Anhalt, Ulrich Siegmund, nahm an dem Treffen teil und äußerte dort laut Bericht von CORRECTIV den Wunsch, Druck auf ausländische Restaurants auszuüben, um Menschen das Leben hier “so unbequem wie möglich” zu machen. Allein diese Aussage macht deutlich, dass er als Vorsitzender des Ausschusses für Soziales und Integration nicht tragbar ist. 

Vertreibungs- und Säuberungsfantasien gehen immer mit konkreter Gewalt einher – bereits jetzt melden die Opferberatungsstellen einen Höchststand an rassistischer und antisemitischer Gewalt. Das zwingt uns zum Handeln. 

Die Recherchen von CORRECTIV zeigen eindrücklich, wie ernst es der AfD mit den Plänen zum Umsturz dieser Gesellschaft ist und dass sie dabei auch auf finanzstarke Unterstützung setzen kann. 

Wir nehmen die jüngsten Veröffentlichungen zum Anlass, auch in Halle rechten Vertreibungsplänen entschieden entgegenzutreten und rufen zur entschlossenen und gewaltfreien Demonstration auf.

Dem Rechtsruck widersetzen – 20.01.2024 | 14:00 Uhr | August-Bebel-Platz

Gemeinsam fordern wir:

  1. Solidarität mit allen Betroffenen von menschenfeindlichen Ideologien 
  2. konsequente und ernsthafte Prüfung eines AfD-Verbots
  3. Trockenlegung rechter Strukturen und ihrer Geldgeber*innen
  4. Normalisierung rechter Positionen, insbesondere durch demokratische Parteien, stoppen
  5. Stärkung der demokratischen Zivilgesellschaft 

Wir fordern alle auf, sich dem, in ihrer Unterschiedlichkeit, anzuschließen: Werdet aktiv, seid solidarisch, kommt zur Demo und engagiert euch auch danach gegen die extreme Rechte! 

Kategorie: Aktion Stichworte: AfD, Antifaschismus

11. Dezember 2023

Plakatkampagne vorgestellt

„Nationalismus führt zu Krieg“ steht auf unsern Bannern.
Die AfD ist eine nationalistische Partei.
Wir sind entschlossen „an der Beseitigung aller Kriegsursachen mitzuarbeiten“, so lautet unsere Grundsatzerklärung.

Die AfD ist eine Kriegsursache. Lasst die Nationalisten nicht weiter ihre Hetze, ihren Haß verbreiten! Verhindern wir ihren Krieg gegen Menschen!

Du findest die AfD gar nicht so schlimm? Das sind doch nur Patrioten? Dann schau Dir doch mal an, was sie sagen!

Lust aktiv zu werden?

Dann verteil die Plakate, an so vielen Stellen wie möglich, digital im Netz, ausgedruckt auf der Straße, auf Demos, in Briefkästen, in Kirchen, Synagogen, Moscheen, in Kneipen, in Unis und Hochschulen und vielen anderen Institutionen!

Hier gibt es das große, welches als A0-Plakat an exponierten Stellen zur allgemeinen Aufklärung hängen kann und als einfacher farbiger A4-Ausdruck prima als Flugblatt funktioniert.

großes Plakat zum Download

Dieses ist die kleine Version, die man als günstiges A3-Plakat überall plakatieren kann, bis die AfDler sie runterruppen. Oder als Aufkleber in 13x9cm könnte man sie ebenfalls herstellen.:

kleines Plakat zum Download

Und damit niemand sagen kann: „Das stimmt doch gar nicht.“ sind hier alle Zitate in einer Quellensammlung belegt, die man als A4 doppelseitig auf drei Blatt Papier zusammengeheftet mitgeben kann.

Quellen zum Aufklärungsplakat

Kategorie: Aktion, Allgemein Stichworte: AfD, Nationalismus, Rassismus

8. Dezember 2023

Ankündigung: Aktionstag für Schutz und Asyl für Kriegsdienstverweiger*innen aus Russland, Belarus und der Ukraine am 10. Dezember 2023 in Halle und Naumburg


Im Rahmen einer Aktionswoche vom 4.12- 10.12.2023, zu der über 40 Friedensgruppen aus ganz Europa aufrufen, beteiligt sich die Deutsche Friedensgesellschaft-Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) Regionalgruppe Sachsen-Anhalt am „Internationalen Tag der Menschenrechte“ am 10. Dezember 2023 mit Aktionen in Halle und Naumburg.
Wir fordern: Aufnahme und Schutz für alle, die sich dem Krieg in der Ukraine entziehen.

Termin: 10. Dezember 2023
Ort:
•    13:00 Uhr bis 14.30 Uhr: Halle (am Leipziger Turm)
•    15.30 Uhr bis 17.00 Uhr: Naumburg (Holzmarkt, Höhe Jakobstraße)

[Weiterlesen…] Infos zum Plugin Ankündigung: Aktionstag für Schutz und Asyl für Kriegsdienstverweiger*innen aus Russland, Belarus und der Ukraine am 10. Dezember 2023 in Halle und Naumburg

Kategorie: Aktion, Presse Stichworte: Desertion, Ukraine

26. November 2023

Asyl für Kriegsverweigerer*innen – Jetzt!

Der Krieg in der Ukraine tobt unvermindert. Menschen, die sich dem entziehen möchten werden daran gehindert, die europäische Union und auch die Bundesrepublik verhindern ein Asyl für Deserteur*innen und Kriegsdienstverweigerer*innen aus Belarus der Ukraine und Russland.
Dagegen wendet sich die bundesweite Aktionskampagne „Object war campaign“ an der mit vielen anderen Institutionen auch die die DFG-VK beteiligt ist. Mehr Infos gibt es unter objectwarcampaign.org. Am 10.Dezember, dem internationalen Tag der Menschenrechte werden wird deshalb in Halle und in Naumburg mit einer Aktion präsent sein.

10.12. 13.00 Uhr bis 14.30 Uhr Leipziger Turm, Halle
10.12. 15.30 Uhr bis 17.00 Uhr Holzmarkt, Höhe Jakobstrasse, Naumburg

Kategorie: Aktion Stichworte: Antimilitarismus, Halle, Naumburg, Ukraine

3. Oktober 2023

Vortrag Militär und Männlichkeit

5.10.2023, 18 Uhr
HS XVII
Melanchthonianum
Universitätsplatz 9, 06108 Halle (Saale)

Militär und Männlichkeit sind zwei eng miteinander verwobene Begriffe, sie scheinen sich sogar direkt zu bedingen. Das Militär als „Schule der Nation“ sollte das Kind bzw. vielmehr den Jungen „zum Manne machen“ – die Einführung der allgemeinen Wehrpflicht veränderte damit auch die Sicht auf die Geschlechter. Gleichzeitig wurden und werden die beiden angeführten Bilder verwendet, um nicht nur die Soldaten, sondern insgesamt die Gesellschaft zu disziplinieren. Als Gegenstück zu Männlichkeit und Militär werden die konstruiert, die sich dem Militär widersetzen: Deserteure werden als „Feiglinge“ „Drückeberger“ und – ebenfalls geschlechtlich aufgeladen – „Weiber“ stigmatisiert. Ausgehend von Männlichkeitsbildern und konkret am Beispiel der NS-Militärjustiz als willfähriger Repressionsstruktur der Nazis geht Ralf Buchterkirchen der Frage nach, wie und warum Soldaten den Kriegsdienst verweigerten. Eingebunden in konkrete Biografien wird deutlich, wie Männlichkeitsforschung neue Ansätze liefern kann, Militär und Gehorsam zu verstehen und wie daraus resultierend antimilitaristische Arbeit gestaltet werden kann. Die Veranstaltung findet als Kooperation der antifaschistischen Organisation VVN-BdA, mit der Deutschen Friedensgesellschaft – Vereinigte Kriegsdienstgegner*innen (DFG-VK) und dem AK Zivilklausel, einem Arbeitskreis des Studierendenrates der MLU statt.

Kategorie: Aktion

18. September 2023

Bündnis von Kriegsgegner*innen ruft für den 22.09.2023 ab 15 Uhr am Roten Turm in Halle (Saale) zur Teilnahme am Aktionstag „Stoppt das Töten“ auf

Als Teil des bundesweiten Aktionstages (https://stoppt-das-toeten.de) rufen Hallesche Gruppen zur Teilnahme auf. Auch 1,5 Jahre nach Beginn der russischen Invasion in die Ukraine ist kein Frieden in Sicht. Dazu erklärt Ralf Buchterkirchen, Sprecher*in der Regionalgruppe Sachsen-Anhalt der Deutschen-Friedensgesellschaft-Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK):

„Die Logik des Krieges muss durchbrochen werden. Vor allem die Betroffenen, die zivilen Widerstand leisten und gewaltfreie Aktionen durchführen, die desertieren oder den Kriegsdienst verweigern, brauchen unsere Unterstützung. Neue Waffenlieferungen werden diesen Krieg nicht beenden, sondern unnötig verlängern. Gemeinsam mit der VVN-BdA und dem Friedenskreis Halle ruft die DFG-VK Regionalgruppe Sachsen-Anhalt zum Aktionstag „Stoppt das Töten“ auf. Wir werden am 22.9.2023 ab 15 Uhr vor dem Leipziger Turm mit einer Mahnwache für friedliche Lösungen des Ukraine-Krieges werben. Unterstützt werden wir von einer großen Installation eines zerbrochenen Gewehres, das symbolisch für die Forderung nach einem Ende der Kampfhandlungen steht

Als Bündnis fordern wir:

  • diplomatische Initiativen durch die Bundesregierung, die EU, die Vereinten Nationen, die OSZE und andere.
  • einen Waffenstillstand und Friedensverhandlungen unter Einbeziehung aller relevanten Akteur*innen.
  • den vollständigen Rückzug des russischen Militärs aus der Ukraine.
  • alles zu tun, um einen Atomkrieg zu verhindern, den UN-Atomwaffenverbotsvertrag durchzusetzen und jede nukleare Teilhabe zu beenden.
  • Schutz durch humanitäre Visa und Asyl für alle Menschen, die sich dem Krieg entziehen möchten.
  • den Ausstieg aus fossilen Energieträgern, um keine weitere Finanzierung des Krieges zu ermöglichen und die Klimakatastrophe abzuwenden.

Kategorie: Aktion, Presse Stichworte: Ukraine

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